Flüsse auf Rekordtief: Hungersteine, Kriegswracks und abgeschaltete Atomkraftwerke – Europas Sommer 2026
Pegelstände, die Messgeschichte schreiben
Die wichtigste Zahl des Sommers heißt Kaub. An der Engstelle des Mittelrheins bei der Loreley, nach der sich die gesamte Rheinschifffahrt richtet, fiel der Pegel am 3. August auf 24 cm, in der Nacht zum 4. August zeitweise auf 21 cm. Laut Bloomberg ist das der niedrigste Wert seit Messbeginn 1880; der bisherige Rekord von 25 cm aus dem Oktober 2018 fiel bereits am 31. Juli. Die Prognose der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung rechnet bis zum Wochenende mit 17 bis 18 cm. Wichtig zur Einordnung: Der Pegel ist nicht die Wassertiefe – gemessen wird ab dem Pegelnullpunkt, die Fahrrinne ist rund einen Meter tiefer. Der Rhein „trocknet“ also nicht aus, aber die Schifffahrt verliert ihre wirtschaftliche Grundlage.
Auch die Elbe schreibt Rekorde: In Magdeburg fiel der Pegel an der Strombrücke Anfang August auf rekordniedrige 45 cm – das Extrem kam rund zehn Tage früher als im Vorjahr, und mit dem Domfelsen ist dort wieder der Felsriegel sichtbar, den man historisch den „Hungerfelsen“ nennt: Wenn er auftaucht, endet die Schifffahrt. Der Juli brachte deutschlandweit nur rund 40 l/m² Regen statt der üblichen 87 l/m² – der fünfte zu trockene Monat in Folge. Ende Juli meldeten 44 Prozent der Rhein-Messstationen extrem niedrige Stände, an der Donau waren es 78 Prozent.
Die Donau ist der zweite Krisenherd: In Budapest zeigte der Pegel am Abend des 2. August nur noch 9 cm – das bisherige Allzeittief von 33 cm aus dem Jahr 2018 ist pulverisiert. In Bratislava wurde der niedrigste Durchfluss seit Messbeginn 1876 registriert, mehr als ein Dutzend Schiffe liegen fest. In Rumänien liegen Abschnitte bis zu einen Meter unter der Mindestfahrwassertiefe, Fähren stehen still, und bei Vidin in Bulgarien musste das Flusskreuzfahrtschiff Viking Ullur mit 186 Touristen evakuiert werden, nachdem es auf Grund gelaufen war.
Der Blick über die Grenzen: Die Weichsel in Warschau steht bei 29 cm, Polen zählt über 70 Warnungen vor hydrologischer Dürre. Der Po bei Cremona führt 278 m³/s statt der üblichen 929 m³/s – das schlimmste Dürrejahr seit 70 Jahren, über 100 Gemeinden in Piemont und der Lombardei rationieren Trinkwasser. Die Loire fiel unter 100 m³/s, und der Bodensee verzeichnete in Konstanz mit 318 cm den niedrigsten Juli-Stand seit Messbeginn – am Ufer von Unteruhldingen stehen die Pfähle der Pfahlbauten im Trockenen.
Woher das kommt: Rekord-Juni, schneearme Alpen und vier trockene Monate
Hinter dem Rekord-Niedrigwasser steht nicht eine Ursache, sondern das Zusammentreffen von dreien. Die erste ist die Hitze: Laut dem EU-Klimadienst Copernicus war der Juni 2026 der heißeste jemals gemessene in Westeuropa (+3,06 °C über dem Mittel), und die Hitzewellen setzten sich im Juli und August fort – Deutschland stellte mit vorläufig 41,7 °C einen neuen Landesrekord auf. Heiße Luft saugt Wasser aus Landschaft und Flüssen regelrecht heraus, und jedes Grad mehr beschleunigt die Verdunstung.
Die zweite Ursache ist das Regendefizit von rund 54 Prozent im Juli. Die dritte wurde schon im Winter angelegt: Nach der Bilanz von GeoSphere Austria war der Winter 2025/26 am Alpensüdrand der trockenste der Messgeschichte, die Schneehöhen im gesamten Alpenraum gehörten zu den fünf niedrigsten seit 1991. Ohne Schmelzwasser fehlt Rhein, Donau und Po ihre wichtigste Sommerreserve.
Die Rolle des Klimawandels hat die Attributionsstudie von World Weather Attribution vom 23. Juli beziffert: Die extremen Verdunstungsbedingungen dieses Frühjahrs und Sommers sind in Westeuropa durch die Erwärmung rund 80-mal wahrscheinlicher geworden, die Bodendürre 5- bis 11-mal. Bemerkenswert: Beim Niederschlag selbst fanden die Forscher keinen klaren Langzeittrend. Der Motor der europäischen Dürren ist nicht weniger Regen – es ist die Hitze und die Verdunstung. Genau deshalb treffen Dürre und Hitzewellen, die wir im eigenen Artikel analysieren, in denselben Sommern zusammen.
„Wenn du mich siehst, dann weine“: Die Hungersteine sind zurück
An Rhein und Elbe sind in diesem Sommer wieder Hungersteine aufgetaucht – Felsblöcke im Flussbett, in die frühere Generationen bei extremem Niedrigwasser Jahreszahlen und Warnungen meißelten. Ein sichtbarer Hungerstein bedeutete: flacher Fluss, stillstehende Schifffahrt, Missernte, Teuerung. Bei Worms kam der dortige Hungerstein frei, als der Pegel exakt 0 cm zeigte – der Mannheimer Morgen erzählt dazu die Geschichte einer Familie, die dort seit 2003 bei jedem Dürrejahr einen eigenen „Namensstein“ dazulegt.
Der berühmteste Hungerstein Europas liegt in der Elbe bei Děčín (Tetschen), wenige Kilometer hinter der sächsischen Grenze: Er trägt die deutsche Inschrift „Wenn du mich siehst, dann weine“ und Jahreszahlen ab 1616. Das tschechische Regionalblatt Děčínský deník berichtete am 20. Juli, dass die Dürre gleich mehrere Hungersteine bei Dolní Žleb freigelegt hat; zwischen Děčín und Pirna sind rund ein Dutzend beschriftete Steine dokumentiert.
Die tschechische Elbverwaltung ergänzt einen wichtigen Punkt: Die Elbe wird heute permanent durch Wasser aus der Moldau-Kaskade gestützt – ohne die Talsperren stünde der Fluss noch tiefer, und manche Jahreszahlen bleiben deshalb dauerhaft unter Wasser. In Magdeburg übernimmt der Domfelsen die Rolle des steinernen Mahnmals: Sein Auftauchen galt über Jahrhunderte als Vorbote von Hunger – daher der Name Hungerfelsen.
Das Flussbett gibt frei, was Krieg und Zeit versenkt haben
Das dramatischste Schauspiel bietet das serbische Prahovo am Eisernen Tor. Dort ragen mindestens 20 Wracks deutscher Kriegsschiffe aus der Donau – Teil einer Flotte von bis zu 200 Schiffen der Schwarzmeerflotte, die im September 1944 auf dem Rückzug vor der Roten Armee von den eigenen Besatzungen versenkt wurden, um den Fluss zu blockieren. Viele haben bis heute Munition an Bord, weshalb sie nie gehoben wurden. Das ändert sich jetzt: Mit einem EU-Zuschuss von 16 Millionen Euro lässt Serbien die Wracks bis 2028 räumen – sie blockieren eine fünf Kilometer lange Engstelle und kosten das Land rund fünf Millionen Euro jährlich an Verzögerungen.
In Budapest ist unter der Freiheitsbrücke die „Geisterbrücke“ aufgetaucht – Reste der Franz-Joseph-Brücke von 1896, die die abziehende Wehrmacht im Januar 1945 sprengte. Militärhistoriker bargen aus dem trockengefallenen Flussbett ein erstaunlich gut erhaltenes DKW-Motorrad NZ 350 aus dem Zweiten Weltkrieg. In Bulgarien gab die Donau bei Rjahovo Knochen eines jungen Wollhaarmammuts frei, in Warschau fischten Ehrenamtliche eine bis zu 10 000 Jahre alte Axt und Hacke aus Hirschgeweih aus der Weichsel. Am Niederrhein bei Neuss liegt das „Geisterschiff“ wieder frei – ein Aalschokker-Wrack, das zuletzt in den Dürrejahren 2022 und 2003 vollständig sichtbar war.
Eine Anmerkung zu Fotos, die derzeit in sozialen Netzwerken kursieren: Das versunkene spanische Dorf Aceredo und das „spanische Stonehenge“ von Guadalperal stammen aus dem Jahr 2022. Spanien hat nach einem regenreichen Frühjahr in diesem Sommer überdurchschnittlich volle Stauseen – das Epizentrum der Dürre 2026 liegt in Mittel- und Südosteuropa und in Italien.
Vorsicht, Munition: die Kehrseite der freigelegten Ufer
Das Niedrigwasser bringt auch Dinge ans Licht, die man besser nicht findet. Bei Altlußheim in Baden-Württemberg entdeckte eine Frau beim Gassigehen eine Handgranate am freigelegten Rheinufer – der Kampfmittelbeseitigungsdienst sprengte sie kontrolliert vor Ort. Bei Lampertheim zog ein Mann Infanteriemunition aus dem Rhein und brachte sie zur Feuerwehr; die Polizei warnt ausdrücklich davor, Fundstücke selbst zu transportieren. Das Regierungspräsidium Darmstadt hat bereits Mitte Juli eine offizielle Warnung veröffentlicht: Munition aus beiden Weltkriegen ist auch nach 80 Jahren im Wasser häufig noch funktionsfähig.
In Budapest fanden Sprengstoffexperten am freigelegten Donauufer beim Batthyány-Platz zehn Panzerminen, eine Handgranate und ein Kilogramm Infanteriemunition; eine Woche zuvor war wegen einer Fliegerbombe die Margaretenbrücke gesperrt worden. Am Donauabschnitt bei Százhalombatta meldeten Anwohner binnen eines Monats 28 Munitionsfunde von zehn verschiedenen Stellen, und in der Slowakei legte der Fluss bei Virt eine britische Mine frei.
Die Regel für alle, die in diesem Sommer an einen rekordniedrigen Fluss gehen, ist einfach: Metallfunde nicht anfassen, nicht bewegen, Polizei rufen (110). Und was historische Artefakte angeht: liegen lassen und melden – ihren Platz im Museum sichern Archäologen, nicht die Jackentasche.
Rhein auf einem Fünftel der Kapazität: die Rechnung für die Industrie
Der Rhein ist Deutschlands wichtigste Wasserstraße: rund 285 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr, etwa 80 Prozent der deutschen Binnenschifffahrt – ein einziges Binnenschiff ersetzt rund 100 Lkw. Jetzt passieren die Schiffe Kaub mit rund einem Fünftel ihrer Ladung, um genügend wenig Tiefgang zu haben. Die Frachtrate für Tankschiffe von Rotterdam nach Karlsruhe sprang von üblichen ~20 Euro auf 150 bis 155 Euro je Tonne – laut Bloomberg der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 2009.
Die Konzerne reagieren jeder auf seine Weise: BASF, das 40 Prozent seiner Rohstoffe über den Rhein bezieht, setzt Spezialtanker mit geringem Tiefgang ein und warnte am 4. August vor „vereinzelten Versorgungsengpässen“. Thyssenkrupp Steel in Duisburg hat wegen stockender Erzzufuhr die Roheisenproduktion leicht gedrosselt, Shell verlagert Kraftstofftransporte auf Bahn und Lkw und kündigt Preiseffekte an der Zapfsäule an. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft schätzt, dass das Niedrigwasser das deutsche BIP im dritten Quartal um 0,1 bis 0,2 Prozent drücken kann – grob ein bis zwei Milliarden Euro Wertschöpfung. Zum Vergleich: Das Dürrejahr 2018 kostete rund 0,4 Prozent, allein BASF bezifferte den Schaden damals auf 200 bis 250 Millionen Euro.
Und ausgerechnet jetzt fällt der übliche Plan B aus: Die rechtsrheinische Bahnstrecke Troisdorf–Wiesbaden, über die Fracht normalerweise auf die Schiene ausweichen würde, ist wegen der lange geplanten Generalsanierung für 1,6 Milliarden Euro vom 10. Juli bis 12. Dezember komplett gesperrt. Güterzüge drängen sich auf der linksrheinischen Strecke – Logistiker sprechen von einem „Double Whammy“ aus Fluss und Schiene.
Wenn der Fluss nicht mehr kühlt: Paks steht zum ersten Mal still
Das gravierendste Kapitel spielt in der Energiewirtschaft. Ungarns Atomkraftwerk Paks, das normalerweise rund die Hälfte des ungarischen Stroms liefert, musste wegen der rekordniedrigen, warmen Donau die Leistung schrittweise senken und wurde am 2./3. August erstmals in 44 Betriebsjahren komplett abgeschaltet. Rumänien nahm vorsorglich einen Block des AKW Cernavodă vom Netz – und lässt von der Marine Felsschwellen im Donaubett sprengen, um den Wasserstand an den Kühlwassereinläufen um wenigstens zehn Zentimeter zu heben.
Frankreichs EDF meldet in diesem Jahr so viele hitzebedingte Drosselungen wie nie: Im Juni waren zeitweise 5,5 GW Kernkraftleistung nicht verfügbar (laut Reuters an mehreren Tagen über 9 GW bei 12 von 57 Reaktoren), im Juli und August wurde wiederholt Golfech an der Garonne abgeschaltet, deren Wasser die regulatorische Grenze von 28 °C erreichte. Das Schweizer AKW Beznau an der Aare stand Ende Juni komplett still. Dazu kommt die Wasserkraft: Die Zuflüsse im Alpenraum liegen etwa 50 Prozent unter dem Mittel, die deutsche Wasserkrafterzeugung lief im Juli auf 63 Prozent des Normalwerts, die österreichische auf 51 Prozent.
Auch die Kohleverstromung hängt am Fluss: Uniper warnt, dass das Steinkohlekraftwerk Staudinger 5 bei Hanau bis Mitte September nur „unregelmäßig“ produzieren kann, weil die Kohleschiffe den Main nicht mehr voll beladen erreichen. Die Strompreise spiegeln das wider: Ende Juni erreichte der deutsche Day-Ahead-Preis 210 Euro/MWh, die Sommerspitzen erreichten erstmals Winterniveau, in Belgien sprang der Preis kurzzeitig über 1 000 Euro/MWh.
Was jetzt kommt: Das eigentliche Minimum steht noch bevor
Der wichtigste Satz für den Rest des Jahres lautet: Die Rekorde fielen ungewöhnlich früh. Das hydrologische Minimum von Rhein und Elbe liegt typischerweise erst im September und Oktober – der Kauber Rekord von 2018 fiel Ende Oktober. Das EU-Forschungszentrum JRC/Copernicus prognostiziert für weite Teile Europas deutlich zu trockene Bedingungen mindestens bis September, und die Meteorologen erwarten ergiebigen Regen frühestens im Herbst. Die Lage an den Flüssen dürfte sich also erst verschärfen, bevor sie sich bessert.
Mittelfristig wird am Mittelrhein gebaut: Die „Abladeoptimierung“ zwischen Mainz und St. Goar soll die Fahrrinne vertiefen und jedem Schiff rund 45 Tonnen mehr Ladung ermöglichen – Baubeginn ist allerdings erst für 2030 bis 2033 vorgesehen, Rheinland-Pfalz fordert seit diesem Sommer eine Beschleunigung. Bis dahin bleiben flach gehende Schiffe, digitale Pegelprognosen und teure Umwege die einzigen Werkzeuge.
Für Leser in Deutschland ist die Botschaft doppelt. Erstens: Dürre und Hitze sind keine getrennten Katastrophen, sondern zwei Gesichter desselben Phänomens – Hitze trocknet die Landschaft durch Verdunstung aus, und die trockene Landschaft heizt sich leichter auf. Zweitens: Dieser Sommer ist nach Einschätzung der Klimaforscher eine Kostprobe des Normalzustands, auf den Europa zusteuert. Wie heiß es gerade in Ihrer Stadt ist, zeigt unsere Seite Hitze jetzt, die langfristigen Trends stehen unter Hitzerekorde – und die Hungersteine an Rhein und Elbe können Sie in diesem Sommer mit eigenen Augen sehen. Nur bitte: Fassen Sie nichts Metallisches an.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind die Pegel so niedrig – hat es wirklich so wenig geregnet?
Es kamen drei Faktoren zusammen: Rekordhitze (heißester Juni der westeuropäischen Messgeschichte), ein Regendefizit über mehrere Monate – im Juli fielen nur rund 40 statt 87 l/m² – und extrem wenig Alpenschnee aus dem Winter 2025/26, sodass das Schmelzwasser fehlt. Die WWA-Attributionsstudie zeigt zudem: Der Hauptmotor der Dürre ist die hitzebedingte Verdunstung, nicht ein Rückgang des Regens.
Ist der Rhein wirklich fast leer, wenn der Pegel Kaub 24 cm zeigt?
Nein. Der Pegel misst den Wasserstand ab einem festgelegten Pegelnullpunkt, nicht die Wassertiefe – die Fahrrinne bei Kaub ist rund einen Meter tiefer als der Pegelwert. Der Rekordwert bedeutet nicht, dass der Rhein austrocknet, sondern dass Schiffe nur noch mit einem Bruchteil ihrer Ladung fahren können und die Schifffahrt unwirtschaftlich wird.
Was bedeutet das Niedrigwasser für Strom- und Spritpreise?
Die Frachtkosten auf dem Rhein haben sich versiebenfacht, Raffinerien wie Miro Karlsruhe können per Schiff kaum ausliefern, und Shell kündigt Preiseffekte an den Tankstellen an – regional wird Diesel im Rheinland teurer. Beim Strom trafen Ende Juni Ausfälle von Kern- und Wasserkraft auf Klimaanlagen-Nachfrage: Der deutsche Day-Ahead-Preis erreichte 210 Euro/MWh, die Sommerspitzen liegen erstmals auf Winterniveau.
Wann steigen die Pegel wieder?
Voraussichtlich nicht vor dem Herbst. JRC/Copernicus prognostiziert bis mindestens September zu trockene Bedingungen, und das saisonale Minimum von Rhein und Elbe liegt normalerweise erst im September/Oktober – die diesjährigen Rekorde fielen ungewöhnlich früh. Entscheidend wird der Übergang zur herbstlichen Westwetterlage mit ergiebigem Regen.
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Stadtseiten mit Daten zu Temperaturen und Hitzebelastung.
Quellen und Literaturstütze
- Bloomberg – Rhine Falls to Lowest Since 1880, Disrupting European Trade (3./4. 8. 2026): https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-08-03/rhine-falls-to-lowest-since-1880-disrupting-european-trade
- dpa/Yahoo – Rhein fällt auf Rekordtief, 44 % der Messstationen extrem niedrig (3. 8. 2026): https://www.yahoo.com/news/weather-news/articles/rhine-falls-record-low-levels-143852052.html
- AFP via České noviny – Donau auf Rekordminimum, Schiffe liegen fest (5. 8. 2026): https://www.ceskenoviny.cz/zpravy/afp-hladina-dunaje-je-na-rekordnim-minimu-lode-uvazly-rybari-jsou-bez-prace/2858856
- Mannheimer Morgen – Warnzeichen im Rhein: Was der Wormser Hungerstein über Dürrejahre verrät (1. 8. 2026): https://www.mannheimer-morgen.de/orte/worms_artikel,-worms-warnzeichen-im-rhein-was-der-hungerstein-ueber-duerrejahre-verraet-_arid,2391199.html
- Děčínský deník – Dürre legt Hungersteine bei Dolní Žleb frei (20. 7. 2026): https://decinsky.denik.cz/zpravy-region/sucho-hladove-kameny-labe-dolni-zleb-decin/
- Smithsonian Magazine – The Danube Reveals Nazi Warships, Bombs and Mammoth Bones (4. 8. 2026): https://www.smithsonianmag.com/smart-news/the-danube-river-has-fallen-to-record-low-water-levels-revealing-nazi-warships-bombs-and-woolly-mammoth-bones-in-its-channel-180989255/
- Regierungspräsidium Darmstadt via Rhein-Main Verlag – Niedrigwasser: Umgang mit Munitionsfunden (13. 7. 2026): https://www.rheinmainverlag.de/2026/07/13/niedrigwasser-rp-weist-auf-umgang-mit-munitionsfunden-hin
- Daily News Hungary – Bombs in the Danube due to record low water (Juli/August 2026): https://dailynewshungary.com/bombs-danube-record-low-water-levels/
- gCaptain/Bloomberg – Rhine Set for More Disruption After Hitting Lowest on Record (4. 8. 2026): https://gcaptain.com/rhine-set-for-more-disruption-after-hitting-lowest-on-record/
- CNBC – Drought on Rhine and Danube threatens European economy, zitiert Kiel Institut (5. 8. 2026): https://www.cnbc.com/2026/08/05/drought-rhine-danube-water-levels-economy.html
- Insurance Journal – Uniper warnt vor unregelmäßigem Betrieb von Staudinger 5 (29. 7. 2026): https://www.insurancejournal.com/news/international/2026/07/29/879398.htm
- Al Jazeera – Hungary shuts down Paks nuclear plant amid drought (2. 8. 2026): https://www.aljazeera.com/news/2026/8/2/hungary-plans-to-shut-down-only-nuclear-power-plant-amid-drought
- World Weather Attribution – Increasingly hot Europe faces more severe droughts (23. 7. 2026): https://www.worldweatherattribution.org/increasingly-hot-europe-faces-more-severe-droughts-and-growing-challenges-for-water-and-land-management/
- Copernicus C3S – Hottest June on record for western Europe (Juli 2026): https://climate.copernicus.eu/copernicus-record-heatwave-brings-hottest-june-western-europe-during-second-warmest-june-globally
- GeoSphere Austria – Alpine climate review of the 2025/26 winter half-year: https://www.geosphere.at/en/news-and-events/news/alpine-climate-review-of-the-2025-26-winter-half-year
- WSV – Abladeoptimierung Mittelrhein (Projektseite): https://www.abladeoptimierung-mittelrhein.wsv.de/Webs/Projektseite/Mittelrheinoptimierung/DE/01_Startseite/startseite_node.html